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Presse - Mainpost 06.02.2010: Kamele fühlen sich auch in den Haßbergen wohl |
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GOSSMANNSDORF
Kamele fühlen sich auch in den Haßbergen wohl
(dix) Drei Kamele sind der ganze Stolz von Stefan Lettner im Hofheimer Stadtteil Goßmannsdorf (Lkr. Haßberge). Die zweihöckrigen Trampeltiere bereichern seit einigen Wochen die Kamelherde des 41-jährigen gebürtigen Oberbayern und seiner Frau Cornelia, die schon 30 Lamas ihr Eigen nennen. Das Ehepaar organisiert Lama-Trekkingtouren durch die Haßberge. Stute Leila und die Jungtiere Aida und Ali fühlen sich auch im Schnee sichtlich wohl. In ihrer eigentlichen Heimat, Usbekistan und Mongolei, müssen sie mit weitaus widrigeren Witterungsverhältnissen zurechtkommen. Die Lettners haben die Trampeltiere bei einer Kamelfarm bei Fulda gekauft. Nun hoffen sie, dass die 15-jährige Leila vielleicht sogar noch Nachwuchs bekommt.
Quelle: mainpost.de |
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Presse: BR - Wir in Bayern - Sendung vom 27.07.2009 |
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Stefan Lettner - Mit dem Lama durch die Hassberge
Vor knapp zwei Jahren konnte sich der gebürtige Oberbayer Stefan Lettner (41) einen lang gehegten Traum erfüllen: eine eigene Lamaherde.
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Eigentlich hatte Stefan Lettner vor, Landwirt zu werden. Doch dann verschlug es ihn in eine Fabrik. "Nach der Elternzeit wollte ich nicht mehr dorthin zurück", erzählt er heute - und 2007 konnte er sich seinen Traum, in und mit der Natur zu arbeiten, endlich erfüllen: Weil er schon immer von Lamas fasziniert gewesen war ("Ein Lama sieht man, man schaut ihm in die Augen - und man verliebt sich einfach") ergriff er die Chance, über einen Arbeitskollegen seines Schwagers vier Tiere zu kaufen. Heute hat er 33.
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Presse - Mainpost 05.02.2010: Es steht ein Kamel in der Flur |
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GOSSMANNSDORF
Es steht ein Kamel in der Flur
Stefan Lettner hat sich einen Kindheitstraum erfüllt
Leila macht ganz auf feine Dame. Verschämt lugt sie hinter ihrem Haus hervor. Und dabei ist sie fast noch wagemutig, denn Aida und Ali lassen sich gleich gar nicht blicken. Aber es ist verständlich, dass eine Dame im besten Alter und voller Schönheit die Lage erst einmal prüft, zumal die Umgebung ja alles andere als gewohnt ist. Leila ist fünfzehn, bildhübsch, trägt einen prächtigen Winterpelz – und ist gut drei Meter hoch.
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